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Veranstaltung

Literaturhaus Hamburg 2020

Termine

Datum
Einlass
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Kalender
19.10.2021
19 Uhr
19:30 Uhr
Aktuelle Informationen zu den die Präsenzveranstaltungen begleitenden Hygienevorschriften entnehmen Sie unserem Newsletter oder unserer Website. ------ MARÍA JOSÉ FERRADA stellt ihren neuen Roman »Kramp« vor Ein Vertreter für Eisenwaren der Marke Kramp, der im Chile der 1980er-Jahre kurzerhand mit seiner siebenjährigen Tochter auf Verkaufstour geht, steht im Mittelpunkt des neuen Romans »Kramp« (Berenberg; Übersetzung: Peter Kultzen) der vielfach ausgezeichneten Autorin María José Ferrada. Während die Tochter Freude daran findet, fü ein paar Tage in der Woche der Schule zu entfliehen und ihren Vater bei Verkaufsgesprächen zu begleiten, erkennt auch er, dass es ziemlich profitabel ist, mit seiner Tochter unterwegs zu sein. Sie beherrscht nicht nur schnell die Kunst des Verkaufens, sondern kann mit ihren Kinderaugen die Händler schnell für sich gewinnen. Für beide könnte es für immer so weitergehen, spielte dieser abenteuerliche Vater-Tochter-Roadmovie nicht in den dunkelsten Zeiten der chilenischen Geschichte, in denen die unschuldige Kindheit des Mädchens ein jähes Ende nehmen muss. María José Ferrada, geboren 1977 in Chile, arbeitet als Journalistin und Autorin in Santiago. Sie hat über dreißig Kinderbücher verfasst, die in viele Sprachen übersetzt wurden. »Kramp« ist ihr erster Roman und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis für den besten Roman des Kreises der Kunstkritiker und dem Preis für die besten Werke des Kulturministeriums in der Kategorie Roman. Moderation: Paul Ingendaay Deutsche Lesung: Jodie Ahlborn Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Hamburg Einlass ab 19:00 Uhr
26.10.2021
18:30 Uhr
19:30 Uhr
Bitte beachten Sie: Dieser Abend wird im 2G-Modell umgesetzt. Willkommen sind alle Besucherinnen und Besucher mit einem Nachweis zum vollständigen Impfschutz (14 Tage nach der 2. Impfung) oder der Genesung von COVID-19. Bitte halten Sie Ihren Lichtbildausweis am Einlass bereit. Ein Zutritt nur mit tagesaktuellem Negativtestergebnis ist an diesem Abend leider NICHT möglich. Die Lesung findet in voller Auslastung statt. Die Bestuhlung folgt keinen gesonderten Abstandsvorgaben. Es herrscht freie Platzwahl. Weitere Informationen zu den die Präsenzveranstaltungen begleitenden Hygienevorschriften entnehmen Sie unserem Newsletter oder unserer Website. ------ FLORIAN ILLIES liest aus seinem neuen Buch »Liebe in Zeiten des Hasses« In einem virtuosen Epochengemälde erweckt Florian Illies die DreißigerJahre, dieses Jahrzehnt berstender politischer und kultureller Spannungen, zum Leben. Als Jean-Paul Sartre mit Simone de Beauvoir im Kranzler-Eck in Berlin Käsekuchen isst, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris und stille Tage in Clichy erleben, F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway sich in New York in leidenschaftliche Affären stürzen, fliehen Bertolt Brecht und Helene Weigel wie Katia und Thomas Mann ins Exil. Genau das ist die Zeit, in der die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland ergreifen, Bücher verbrennen und die Gewalt gegen Juden beginnt. 1933 enden die »Goldenen Zwanziger« mit einer Vollbremsung. Florian Illies führt uns mit seinem im S. Fischer Verlag erschienenem Buch zurück in die Epoche einer singulären politischen Katastrophe, um von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte zu erzählen: In Berlin, Paris, im Tessin und an der Riviera stemmen sich die großen Heldinnen und Helden der Zeit gegen den drohenden Untergang. Eine mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit, die sich wie ein Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart liest: Liebe in Zeiten des Hasses. Moderation: Adam Soboczynski Medienpartner NDR Info Einlass ab 18:30 Uhr
28.10.2021
18:30 Uhr
19:30 Uhr
Bitte beachten Sie: Dieser Abend wird im 2G-Modell umgesetzt. Willkommen sind alle Besucherinnen und Besucher mit einem Nachweis zum vollständigen Impfschutz (14 Tage nach der 2. Impfung) oder der Genesung von COVID-19. Bitte halten Sie Ihren Lichtbildausweis am Einlass bereit. Ein Zutritt nur mit tagesaktuellem Negativtestergebnis ist an diesem Abend leider NICHT möglich. Die Lesung findet in voller Auslastung statt. Die Bestuhlung folgt keinen gesonderten Abstandsvorgaben. Es herrscht freie Platzwahl. Weitere Informationen zu den die Präsenzveranstaltungen begleitenden Hygienevorschriften entnehmen Sie unserem Newsletter oder unserer Website. ------ GERHARD HENSCHEL »Schauerroman« – Gerhard Henschels neues Buch feiert Premiere Es geht weiter, mit dem neunten Band von Gerhard Henschels einzigartiger Martin-Schlosser-Reihe, der, wie Ursula März in der »Zeit« schrieb »lustigsten aller BRD-Chroniken«. Im »Schauerroman« (Hoffmann und Campe) befinden wir uns im Frühjahr 1992: In der Kreuzberger Wohngemeinschaft des dreißigjährigen Schriftstellers Martin Schlosser geht es drunter und drüber, aber seine ersten Bücher sind in Arbeit, und ihm lacht das Glück. Er zieht um die Häuser, tummelt sich mit Max Goldt und Rattelschneck auf Helgoland, freundet sich mit Eckhard Henscheid an, singt zu seiner eigenen Verwunderung eines Nachts Hand in Hand mit der Streetworkerin Domenica Niehoff im Vollmondschein einen Kanon und lernt auf seinen Lesereisen die neuen Bundesländer von ihren schwärzesten Seiten kennen. Nebenbei verliebt er sich immer öfter und bleibt trotzdem ein überzeugter Single, der die Pärchenbildung als Irrweg der Evolution betrachtet. Im Herbst 1993 tritt Martin Schlosser in Frankfurt in die Redaktion des Satiremagazins »Titanic« ein. Damit beginnt für ihn ein neues Leben, während seinen verwitweten Vater in der emsländischen Kleinstadt Meppen allmählich die Kräfte verlassen und ein schauerliches Ende naht. Moderation: Andreas Platthaus Eine Veranstaltung der Kampagne #zweiterfruehling des Netzwerks der Literaturhäuser e.V., gefördert im Rahmen von NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. Medienpartner NDR Info, Kulturpartner NDR Kultur Einlass ab 18:30 Uhr
03.11.2021
18 Uhr
19 Uhr
Weitere Informationen zu den die Präsenzveranstaltungen begleitenden Hygienevorschriften entnehmen Sie unserem Newsletter oder unserer Website. ------ PHILOSOPHISCHES CAFÉ – SVENJA FLASSPÖHLER Thema: Zeig mir deine Wunde! Unterwegs in die sensible Gesellschaft »Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.« In den vergangenen Jahren scheint sich dieses Diktum Friedrich Nietzsches in sein Gegenteil verkehrt zu haben. Begriffe wie »Sensibilität«, »Empfindsamkeit« und auch »Vulnerabilität« etablieren sich zunehmend als neue Leittugenden wie auch Entwicklungsziele. Welche Folgen dieses neue Paradigma der Sensibilität mit sich bringt, welche positiven Effekte wie auch mögliche Verwerfungen es zeitigt, dieser Frage geht die Philosophin Svenja Flaßpöhler in ihrem neuen Buch »Sensibel – Über modernde Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren« (Klett-Cotta) nach. Wo liegen die Grenzen des Sagbaren – und wer legt diese fest? Ab wann ist eine Berührung eine Belästigung, ab wann ein Scherz eine Aggression? Wie hängen Identitätspolitik und gesellschaftliche Polarisierung zusammen? Wie neue Opferstilisierungen mit alten Täterprivilegien? Wie der Genderdiskurs mit neoliberalem Narzissmus? »Sensibilität«, so Flaßpöhler, »ist eine zivilisatorische Errungenschaft. Im Kampf um Anerkennung spielt sie eine wichtige Rolle. Aber sie kann auch vom Progressiven ins Regressive kippen.« Ein Abend über empfindliche Themen und schmerzhafte Einsichten. Moderation: Wolfram Eilenberger Mit freundlicher Unterstützung der Udo Keller Stiftung Forum Humanum Einlass ab 18:00 Uhr
09.11.2021
18:30 Uhr
19:30 Uhr
Weitere Informationen zu den die Präsenzveranstaltungen begleitenden Hygienevorschriften entnehmen Sie unserem Newsletter oder unserer Website. ------ LITERATUR UND POLITIK IN DER VIRTUALISIERTEN GESELLSCHAFT Zu Gast: Regula Venske, Özlem Özgül Dündar, Petra Morsbach und Ulrike Steierwald Die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Politik ist so alt wie die Entstehung der Künste im Zeichen der »Polis«, der Öffentlichkeit. Und doch hat diese konfl iktreiche wie fruchtbare Beziehungsgeschichte in den letzten Jahren eine neue Qualität und Brisanz angenommen. Der vielgescholtene Elfenbeinturm interessiert uns kaum noch. Sichtbarkeit, Publikation und damit Wahrnehmbarkeit – und sei es als »Turm« – sind grundlegende Parameter der Künste. Sie entlassen auch die Dichtung nicht aus der Frage nach ihrer Verantwortung, die zwar nicht als politisch bezeichnet werden müsste, aber ebenso wenig unpolitisch genannt werden kann. Doch wie sind Sichtbarkeit und Dunkel in einer globalisierten, digital vernetzten Welt definiert? Regime der Unterdrückung, des Machtmissbrauchs und der Zerstörung sind in den Grenzauflösungen von öffentlichem und privatem Raum heute schwer zu lokalisieren. Die medial inszenierte Ereignishaftigkeit von Katastrophen, die uns – scheinbar »über Nacht« – mit Zerstörung und Gewalt konfrontiert, führt nicht nur in »sozialen« Netzwerken zu ratloser Meinungsproduktion und Verschwörungsängsten. Können literarische, fiktionale Texte hier eine eigene Sprache entgegensetzen, die der Sichtbarmachung wirklicher und wirkmächtiger Prozesse dient? Wie sensibilisieren sie für Fake, Fakt und Fiktion? Und sind die Kritikpotenziale des Möglichkeitsdenkens und eines kulturhistorischen, sprachlichen Bewusstseins »freier« Schriftstellerinnen und Schriftsteller heute überhaupt noch freizusetzen? In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg Kulturpartner NDR Kultur Einlass ab 18:30 Uhr

Bilder

Veranstaltungsdaten

Ort
Hamburg > Hohenfelde
Veranstaltungsort
Literaturhaus Hamburg
Schwanenwik 38
22087 Hamburg
Kategorie
Vortrag/Lesung/Film
Preis
12,00€ bis 14,00€

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